Vita

seit 04 I 2019
Professorin für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Greifswald

2018
Ruf an die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (W3) (nicht angenommen)
Berufungsangebot der Technischen Universität Dresden (W3) (nicht angenommen)

2016 – 2019 
Professorin für Linguistik des Deutschen an der Universität Mannheim in Verbindung mit einer Tätigkeit in der Abteilung Pragmatik am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache Mannheim

03/04 I 2018 
Kurzzeitdozentur am Department of Germanic and Slavic Studies, University of Waterloo (CAN)

2017
Habilitation. Diskursphänomen Cybermobbing. Ein internetlinguistischer Zugang zu [digitaler] Gewalt. (Venia Legendi: Allgemeine und Angewandte Linguistik.) 

09 I 2013 
Gastdozentur am Beijing Institute of Technology (BIT), China

2010 – 2016 
Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Sprache und Kommunikation der Technischen Universität Berlin, Fachgebiet Allgemeine Linguistik

2008 – 2010 
Projektmanagerin in der Energiebranche

2007
Promotion. Die Verarbeitung von Komplex-Anaphern. Neurolinguistische Untersuchungen zur kognitiven Textverstehenstheorie.

2004 – 2007 
Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes (mit Forschungsaufenthalten am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig und Kooperation mit dem Center for Language and Cognition in Groningen)

2003 – 2004 
wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Pilotprojekt „KomplexTex - Zur textuellen Funktion von Komplex-Anaphern" am Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena

2002
Magistra Artium: Herr Bin Laden hat sich zu Mord gemeldet. Zur Rele­vanz situativer Versprecher für ein Sprachproduktions­modell.

1997 – 2002 
Studium der Germanistik, Sprechwissenschaft/Phonetik, Medienwissenschaft (Magistra Artium) und Pädagogik (Zertifikat)

Kurzvita

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Konstanze Marx ist Professorin für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Greifswald. Sie wurde mit einer neurolinguistischen Arbeit zum Textverstehen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena promoviert und mit einer Arbeit zum Diskursphänomen Cybermobbing an der Technischen Universität Berlin habilitiert. Im Anschluss arbeitete sie als Professorin für die Linguistik des Deutschen an der Abteilung Pragmatik des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache Mannheim und an der Universität Mannheim. Ihre Schwerpunkte liegen in der Internetlinguistik, der Diskurs- und Textlinguistik, der Erforschung des Zusammenhangs zwischen Sprache-Kognition-Emotion, der Genderlinguistik und der medienlinguistischen Prävention.

Mitgliedschaften

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Arbeitsgemeinschaft Linguistische Pragmatik e. V. (ALP) - Vorstandsmitglied
Gesellschaft für Angewandte Linguistik e.V. (GAL)
Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft (DGfS)
Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS)
Mitglied der CLARIN-D-Facharbeitsgruppe "Deutsche Philologie"
Mitglied im Leibniz-Strategieforum "Digitaler Wandel"
DFG-Netzwerk "Diskurs – digital: Theorien, Methoden, Fallstudien" (Mitantragstellerin)
Netzwerk KULI – Kulturbezogene und kulturanalytische Linguistik
Bündnispartnerin im Interdisziplinären Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (if I DH I b)
Deutscher Hochschulverband (DHV)
ProFiL-Netzwerkverein e.V.
Allianz für Cybersicherheit
NABU Naturschutzbund Deutschland

Gutachterin für

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Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Schweizerischer Nationalfonds (SNF)

Studienstiftung des deutschen Volkes (Vertrauensdozentin)

Zeitschrift für Germanistische Linguistik
tekst i dyskurs - text und diskurs
Linguistics and Education
Linguistik online
Visual Communication

Empirische Linguistik / Empirical Linguistik bei de Gruyter (hrsg. von Wolfgang Imo und Constanze Spieß)
Linguistik in Empirie und Theorie/Empirical and Theoretical Linguistics  bei Metzler (hrsg. von I. Trost, A. Fábián, T. Leuschner, A. Owzar, J. Visser)